Unfassbares Unentschieden: Beton Berlin trennt sich 6:6 von den Protatos | Gameday 11

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In einem nervenaufreibenden Match galt es für Beton Berlin, gegen die Protatos zu siegen und das mit mindestens fünf Toren Unterschied. Trotz starker Offensive und rasantem Spielbeginn gelang es den Berlinern nicht, ihre Führung zu halten und so endete das Spiel in einem 6:6 Unentschieden.

Halbzeitführung verfehlt knapp das Ziel

Beton Berlin startete mit dem klaren Ziel in das Spiel, gegen die Protatos zu gewinnen und so in der Tabelle vor dem Las Ligas Ladies Team zu landen. Mit einer bemerkenswerten Führung von 4:1 in der ersten Halbzeit, gelang es den Berlinern, ihre Gegner in Schach zu halten. Schlüsselspieler dieser starken ersten Hälfte war ohne Frage Patrick Schönfeld, der zwei der vier Tore für sein Team erzielte. Die Berliner schienen das Spiel unter Kontrolle zu haben, mit der Butt im Hinterkopf, einen Abstand von drei Toren zu erreichen, um mit den Ladies gleichzuziehen.

Protatos drehen das Spiel

Die zweite Halbzeit hingegen stellte eine überraschende Wendung dar. Cleveres Spiel und Durchhaltevermögen auf Seiten der Protatos stellten Beton Berlin vor eine echte Herausforderung. Sowohl Max Wilschrey als auch Ilias Anan überragten mit zwei Treffern, dass Beton Berlin von der Tabellenspitze verdrängte. Drei Minuten vor dem Ende führten die Protatos mit 6:4 und stellten das Spiel, das Beton Berlin in den Griff zu kriegen schien, vollständig auf den Kopf. Protatos erreichten ihre Chance auf das Final Four und Beton Berlin war trotz einer letzten Anstrengung zum Ausgleich draußen.

Starke Leistung trotz Niederlage

Trotz des enttäuschenden Ausgangs zeigte sich der Trainer von Beton Berlin, T. Pektürk, stolz auf die Leistung seiner Mannschaft. Man sah ein Team, das alles gab und trotz einiger Ballverluste eine starke Offensive zeigte. Das Team zeigte wahre Größe trotz der Niederlage. Sie wussten, das sie dieses Spiel gewinnen mussten und obwohl das Endresultat für sie nicht ausfiel, wie sie es sich erhofft hatten, haben sie alles auf dem Platz gelassen.

Das Spiel wird als eines der legendärsten in der Geschichte der Baller-League in Erinnerung bleiben: Beton Berlin gegen die Protatos mit einem nervenaufreibenden 6:6-Unentschieden. Das schicksalhafte Spiel beendet die Hoffnungen von Beton Berlin auf einen Final Four Auftritt, aber es hat definitiv für ein unvergessliches Match gesorgt.

Beton Berlin – Protatos 6:6
Beton Berlin:
M. Reisgies, M. Raimondo-Metzger, Ö. Akman, V. Egri, B. Firat, A. Fließ, F. Hinze, D. Zahnen, K. Dag, T. Danso, M. Königs
Trainer: T. Pektürk
Protatos:
P. Wiewrodt, M. Rabia, F. Schöller, T. Wüstenberg, I. Anan, B. Palm, J. Pehlivan, M. Dahas, M. Wilschrey, L. dos Santos

Tore:
1:0 B. Firat (2.)
1:1 M. Dahas (5.)
2:1 P. Schönfeld (12.)
3:1 M. Raimondo-Metzger (12.)
4:1 P. Schönfeld (14.)
4:2 M. Wilschrey (16.)
4:3 I. Anan (19.)
4:4 F. Schöller (25.)
4:5 I. Anan (26.)
4:6 M. Wilschrey (27.)
5:6 D. Zahnen (28.)
6:6 P. Schönfeld (30.)

Malte
Malte
Hej, ich bin Malte und in love with Hallenfußball before it was cool! Mit bolzplatz.news möchte ich die innovativen Formate begleiten. Meine Berichte werden mit KI-Unterstützung erstellt. Falls euch etwas auffällt, sagt mir gern bescheid.

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