Triumph für Beton Berlin: Überraschender Sieg gegen Eintracht Spandau in der Baller-League 4:2 | Gameday 5

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Eine nervenaufreibende Partie in der Baller-League sah Eintracht Spandau, den Favoriten, gegen Beton Berlin kämpfen. Trotz intensiver Leistung von Spandau gewann Berlin 4:2 und feierte ausgelassen ihren ersten Sieg.

Die überraschende Wendung: Beton Berlin setzt Spandau unter Druck

Es wurde eine pulsierende Begegnung erwartet und die Zuschauer wurden nicht enttäuscht. Eintracht Spandau wurde als Favorit gehandelt, doch Beton Berlin zeigte von Beginn an, dass sie trotz fehlender Siege eine ebenbürtige Mannschaft darstellen. Das Spiel startete mit einem schnellen 1:0 von Spandau durch Richard Sukuta-Pasu, doch Beton Berlin reagierte souverän und Patrick Schönfeld machte nur 13 Minuten später den Ausgleich. In einem sportlichen Auf und Ab kam es danach zum 1:2 durch Andre Fließ, aber Sangar Aziz konnte für Spandau zum 2:2 ausgleichen. Trotz aller Bemühungen von Spandau gelang Dustin Zahnen und Finn Hinze in der 15. und 19. Minute ein überraschendes Tor für Beton Berlin, was Spandau unter Druck setzte.

Die fehlende Effizienz: Spandau enttäuscht trotz starker Spieler

Als wichtige Flügelspieler auf Seiten Spandaus machten Konstantin Rausch und Wilson Kamavuaka auf sich aufmerksam. Trotz ihres Einflusses auf das Spiel schaffte es Spandau jedoch nicht, das Spiel für sich zu entscheiden. In den entscheidenden Momenten fehlte ihnen einfach die Effizienz. Besonders bitter für Spandau war der vergebene Foulelfmeter von Yannick Zierden in der 14. Minute an Torwart Marcel Reisgies. Auch Beton Berlin lieferte keinen reibungslosen Auftritt ab, denn Dustin Zahnen scheiterte ebenfalls an einem Foulelfmeter in der 30. Minute.

Die triumphale Aufholjagd: Beton Berlins erster Sieg in der Baller League

Insgesamt war es eine Partie, die Beton Berlin die Hoffnung zurückbrachte. Die Mannschaft schickte mit ihrem ersten Sieg in der Baller-League ein klares Signal aus und feierte ihren Triumph ausgelassen. Das neue Maskottchen der Mannschaft, das bereits in den vergangenen Wochen für Aufsehen gesorgt hatte, trug zur fröhlichen Stimmung bei. Die Niederlage traf Eintracht Spandau hart, vor allem, da sie als Team besser zusammenarbeiten müssen, um in zukünftigen Spielen erfolgreicher zu sein.

Eintracht Spandau – Beton Berlin 2:4

Eintracht Spandau: Bleron Berisha, Tim Klefisch, Alwin Weber, Sangar Aziz, Konstantin Rausch, Yannick Zierden, Wilson Kamavuaka, Richard Sukuta-Pasu, Turgay Akbulut, Georg Shkri
Beton Berlin: Marcel Reisgies, Marco Raimondo-Metzger, Finn Hinze, Dustin Zahnen, Berkan Firat, Patrick Schönfeld, Andre Fließ, Volkan Egri, Terry Danso, Naji Ahmadi, Koray Dag
Tore: 1:0 Richard Sukuta-Pasu (2.), 1:1 Patrick Schönfeld (15.), 1:2 Andre Fließ (15.), 2:2 Sangar Aziz (15.), 2:3 Dustin Zahnen (15.), 2:4 Finn Hinze (19.)
Besondere Vorkommnisse: Yannick Zierden (Eintracht Spandau) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Marcel Reisgies (14.). Dustin Zahnen (Beton Berlin) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart (30.).

Malte
Malte
Hej, ich bin Malte und in love with Hallenfußball before it was cool! Mit bolzplatz.news möchte ich die innovativen Formate begleiten. Meine Berichte werden mit KI-Unterstützung erstellt. Falls euch etwas auffällt, sagt mir gern bescheid.

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