Die Baller League plant Großes: Eine eigene Liga für Frauen! Wie das nicht nur für mehr Action sorgt, sondern auch den Frauenfußball auf ein neues Level hebt, erfährst du hier.
Die Baller League startet richtig durch und bringt ein neues Projekt auf den Weg: eine eigene Liga für Frauen. Bislang waren Frauen in der Baller League vor allem als Managerinnen oder Moderatorinnen aktiv. Doch jetzt sollen sie auch auf dem Spielfeld zeigen können, was sie draufhaben. Liga-Chef Felix Starck hat die Vision und einen klaren Plan.
Ein Sieg für den Frauenfußball
Felix Starck erklärt die Motivation hinter der neuen Frauen-Liga: „Frauen werden auf einem großen Platz, im Vergleich zu den Männern, aus physischen und körperlichen Gründen immer unterlegen sein. Aber in einer auf ihre Bedürfnisse angepassten Umgebung, können sie richtig glänzen.“ Ein Spielfeld von 60 Metern Länge und der Fokus auf technische Fähigkeiten statt Speed – das soll der Schlüssel sein, um den Frauenfußball richtig zu fördern. Starck setzt sich dafür ein, dass die Spielerinnen nicht nur mit Männern mithalten, sondern ihre eigenen Stärken ausspielen können.
Konkrete Pläne und Ausblick
Die konkreten Pläne für die Frauen-Liga sind gerade in der Umsetzung, auch wenn der genaue Zeitrahmen und Starttermin noch offen sind. „Wir sind in der Organisation und streben an, bis Saison drei eine Frauenliga auf die Beine zu stellen. Das wäre für mich ein großer Erfolg,“ sagt Starck zuversichtlich. Die dritte Saison der Baller League, die aktuell in der zweiten Saison läuft, ist für Januar 2025 geplant. Ziel ist es, die neue Liga in den Winter- und Sommerpausen der Männer stattfinden zu lassen.
Die Ankündigung lässt aufhorchen und verspricht spannende Entwicklungen. Alisha Lehmann und Co. könnten künftig nicht nur am Spielfeldrand stehen, sondern auch aktiv mitspielen. Eine große Chance für den Frauenfußball, sich in einer neuen, angepassten Umgebung zu entwickeln und Aufmerksamkeit zu bekommen.
Sei gespannt auf die nächsten Schritte der Baller League und wie das neue Format den Frauenfußball verändern wird. Klar ist: Hier kommt richtig Bewegung in die Sache!